Jana & Olle am anderen Ende der Welt
Jana & Olle am anderen Ende der Welt

1 Juni    Fremantle

Heute morgen hatte Leni (aus Hamburg <3 )  die gute Idee nach Fremantel zu fahren um dort den legaenderen Gemuese und Obstmarkt zu besuchen und Wir koennen voller Stolz sagen es war einmalig! Eine riessige Markthalle in drei Teile aufgeteilt zu erst kamen KrimsKrams Staende und dann kamen nur Fressstaende ( Paellea, Tuerkische Fladen mit Gemuese und Feta, Chinesisch, selbstgemachte Wraps ....etc.) und dann kamen Bauern die Ihr Obst und gemuese verkauften... und der Absolute Knueller war das die Bauern am Ende eine Tuete voller  Obst oder Gemuese fuer 5 $ verkauft haben... da haben wir natuerlich erstmal zugeschlagen... und was morgen passiert wissen wir heute noch nicht... man wird hier jeden Tag ueberrascht :) Also ihr daheim gebliebenen, seit unbesorgt uns geht es gut, aber noch besser gehts uns wenn wir bald im Norden sind!

Um euch einen kleinen Einblick zu geben was uns auf dem Weg dorthin Begegnet koennt ihr euch dieses Viedeo anschauen.

3 Juni Autokauf 5.0

Heute war es endlich soweit nach dem wir Tagelang nach Autos gefahndet haben gingen wir los um saemtliche Haendler der Stadt abzuklappern.

Zuerst fuhren wir einen Opel 4WD bei dem nach der Testfahrt die Motorkontrollleuchte anging! :D

Dann machten wir eine Testfahrt mit einem Mitsubishi bei dem nach ein paar Metern rauch aus der Motrhaube kam.

Aber wir wollten nicht aufgeben, denn wir sind aufgestanden um ein Auto zu finden! Also gingen wir weiter und kamen zu einem Autohaenler Namens JP und der hatte es unser Auto!! Einen Toyota Landcruiser Prado. Leicht ueber unserem Budget aber wir dachten uns besser den kaufen als das Geld noch weiter ins teure Hostel zu stecken. Nachdem wir auf der Bank waren um nachzusehen ob das von Deutschland ueberwiesene Geld auf unserem Konto war, ruften wir einen Mechaniker an der unser Auto checken sollte...

Der Mechaniker war 79 Jahre jung und 2 Koepfe kleiner als Jana und flitze um das Auto herum als wenn er sich gerade erst fuer einen Marathon warm machen wuerde! :D

Er sagte uns DIESES AUTO ist SUPER! Wir waren soooooo froh endlich ein Auto gefunden zu haben... Nach ein paar Verhandlungen mit dem Verkaeufer unterschrieb Olle den Kaufvertrag!

Da noch ein paar reperaturen gemacht werden mussten, konnten wir es leider noch nicht sofort mitnehmen....

 

4 Juni   Strandtag

Heute morgen kam dann endlich mal die Sonne raus nach kurzem hin und herueberlegen machten wir uns auf zum Strand. trafen uns dort mit Laura aus Harschbach und lagen einige Stunden am Strand um einfach das Leben zu geniessen!

Kurz vor halb 4 entschieden wir uns dazu noch schnell in die Stadt zufahren, da wir schon laenger auf der Suche nach Longboards sind....

Nachdem wir 3 Laeden in 15min und einmal Quer durch die Stadt gelaufen waren, hatten wir zwar keine longboards aber Olle ein paar neue Schuhe....

Wir gingen noch schnell in die Mustangbar in der es jeden Mittwoch ein essen und ein Getraenk fuer 5 $ gibt und schlugen uns die Maegen voll.

Wieder zuhause angekommen liesen wir den Abend noch mit unsere Bekannten aus dem Hostel ausklingen und gingen schlafen.

5 Juni  Auto abholen

Nach langem Warten :P konnten wir heute endlich am Nachmittag unser Auto abholen und fuhren danach direkt in den Baumarkt um Holz und anderes Zeug zu kaufen um unser Auto ausbauen zu koennen.

Am Vormittag lagen wir mal wieder in der Sonne und liessen uns braeunen.

06 Juni

Die Tagesaufgabe heute war wir bauen den Kofferraum vom Auto aus. Nach dem Jana sich gemeinsam mit Ann bei der Pedikuere verwoehnen liess, fragten wir bei den Nachbarn ob Sie eventuell eine Bohrmachine haetten. Sofort kam der Mann mit Jana um zusehen was wir alles brauchten und kam 5 min spaeter mit vollbepackten Armen zurueck um uns das benoetigte Material zur verfuegung zu stellen.

Wir saegten und bohrten, schraubten und klebten und nach einer knappen Stunde durften wir unser Werk betrachten.

 

Wir fuhren in die Stadt um das Auto auf unseren Namen umzumelden und liesen die Registrierung verlaengern.

Dann fuhren wir in ein Skateboard Outlet was uns Tage zuvor empfohlen wurde und bauten uns dort selbsstaendig 2 Longboards zusammen. Glueklich bis ueber beide Ohren fuhren wir zu den Besitzern des ersten Auots was wir besichtigt hatten um denen das Campingzeug abzukaufen.

Auf dem Rueckweg fuhren wir bei IKEA vorbei um uns noch ein bisschen Bettzeug und sonstigen Kram zu kaufen und sowenig Glueck wir in der letzten Zeit bei der Autosuche hatten umso mehr hatten wir bei IKEA :) Denn, wir fanden in der Fundgrube eine markellose Matraze die von 200 $ auf 99 $ reduziert war.

Als wir alles im Auto verstaut hatten fuhren wir zurueck ins Hostel und machten unsere erste Longboardtour.

 

Sooooo morgen soll es losgehen... Wir wollen morgen Frueh noch ein paar Einkaeufe erledigen und dann geht es erstmal los Richtung PINNACLES das sollen so Stromatoliten sein die komisch in der gegen rumstehen :D

Also werden Ihr mit grosser Wahrscheinlichkeit erstmal ein bis zwei Wochen nix von  lesen koennen. Aber nur solange wir keinen Internetzugang haben!

Fotos hochzuladen ist leider auch gar nicht so einfach weil die WLAN verbindung hier sooo schlecht ist das ein Bild alleine schon eine Stunde brauch.... Wir hoffen Ihr seit nicht  traurig...

Bis dahin:    CHEERS

 

Beginn der Reise

Nachdem wir heute morgen noch einen Einkaufsmarathon hinter uns gebrachten hatten, starteten wir um ca 5 Uhr in Richtung Norden, da es hier in Australien aber schon um 5 / halb 6 dunkel wird, fuhren wir bis zu einem Parkplatz am Hafen in Jundaloop. Als wir Abends nocheinmal spazieren gehen wollten, kamen ca 20 Ford GT  Oldtimer auf den parkplatz gerollt! Und da Jana´s Bruder ja bekanntlich Oldtimer liebt schauten wir uns diese auch mal genauer an…

Nach unserem Spaziergang am Hafen gingen wir zurück um schlafen zu gehen.

Dann um ca 23 Uhr wurden wir durch laute nicht endende Motorgeräusche aus unserer Abendruhe gerissen. Und als wir unseren Vorhang wegrissen waren wir von mind. 200 Oldtimern umgeben J

08 Juni Endlich ein Dachzelt

Heute haben wir über Gumtree.com.au ein Dachzelt gekauft und sind dann direkt los nach Cervantes. Und auf dem weg nach Cervantes sagte Jana: „Unser erstes Känguru liegt bestimmt tod am Seitenstreifen!“  und so war es dann auch ca. 5 km später lag ein Känguru tod am  Standstreifen.

Aber kurz vor dem Campingplatz sahen wir dann 2 lebendige Kängurus am Seitenstreifen rum hüpfen.

09 Juni The Pinnacles

 

7 Uhr morgens Jana ist schon aufgestanden um duschen zu gehen und Olle bereitet inzwischen das Frühstück vor.

Nach dem Frühstuck machten wir uns auf zu Lake Thetis aus dem Stromatoliten wachsen.

Danach fuhren wir noch ein paar Aussichtspunkte ab um dann The Pinnacles zu erkunden.

Hunderte von Steinen die einfach Wild in der Gegend rumstehen.

Danach fuhren wir an einen Platz den wir am Tag zuvor schon entdeckt hatten um dort ein paar Nudel zu kochen. Dort sahen wir eine 1m lange Raupenstraße.

Danach trafen wir uns mit einer anderen Reisegruppe auf einem kostenlosen Campingplatz direkt am Meer. Aber die Nacht sollte nicht die erholsamste sein! Um ca zwei Uhrfing es furchterlich an zu Stürmen und zu regnen… Und JAAAA es hat auch in unser Zelt geregnet wir glauben das war auch eine harte Probe für das Zelt…

10 Juni Höhlen erkunden

Der Vorschlag der anderen Reisegruppe am morgen: „ Wir fahren zu einer Höhle, wir wissen nicht wo sie ist aber wir werden sie schon finden“ Und so fuhren wir los ca 40 min über normale Straßen und dann gings los auf eine Off Road Straße. Wir wackelten uns mit unserem auto ca eine Stunde mit 30 km/h höchstgeschwindigkeit über Stock und Stein und als wir dachten wir sind mitten im nichts zwischen Toten Bäumen und Pflanzen sahen wir ein kleines Paradies! In einer kleinen Kuhle gelegen, Saftgrünes Gras, wundervolle Bäume, Vögel in satten blau Tönen, wilde Bienenwaben und eine Höhle!

Mit unseren Stirnlampen erkundeten wir die Höhle und machten uns dann weiter nach Ellendale Pool, ca 20 km ins Landesinnere bei Greenough gelegen ist es das nächsten kleine Paradies auf dem riesigen Kontinent hunderte von weißen Kakadus begrüßten uns, als wir an See kamen der an einer rießigen Felswand  gelegen ist. Nach dem wir die Gegend erkundet hatten und zahlreiche Kakadus und weiß, rosa und grün entdeckt hatten entschieden wir uns die $ 5 Campinggebühr zu bezahlen und für die Nacht hier zu bleiben.

Und hier sahen wir SIE unsere erste Australische SPINNE J und Sie war groß, aber nicht giftig J Auf dem Rückweg sahen wir dann unser erstes EMU und fuhren nach Geraldton um noch mal aufzutanken und einzukaufen sowie eine warme Dusche zu nehmen. Nachdem wir uns dann schon etwas zu spät auf den Weg nach Kalbarri gemacht hatten kamen wir im dunklen an und lassen uns dann mal überraschen wie es hier morgen im hellen aussieht J

11 Juni Ankunft in Kalbarri

Nach einem ausgiebigem Frühstuck machten wir uns auf den Weg zum Red Bluff Beach, Mushroom Rocks, Red Bluff Aussichtspunkt und machten eine 2 km Wanderung um die Klippen herum um dort gaaanz viele Krebse zusehen und zu jagen J

Leider war es zum schnorcheln zu stürmisch und so fuhren wir zurück zum Campingplatz.

Nachdem Olle seine Hängematte aufgehangen hatten kamen prombt 2 Kängurus vorbei gehüpft. Leider ist es sehr schwierig Kängurus zu fotografieren denn sie hüpfen immer weiter….

Wir lernten am Abend ein Australisches Pärchen in unserem Alter kennen mit denn wir uns gut unterhielten. Dann sahen wir am Himmel einen riesigen, brennenden Cometen auf die Erde zu fliegen.

Die Nacht verbrachten wir mit 2 Fliesdecken, jeweils im Schlafsack und mit einer dicken Decke über uns und Jana hatte noch eine Plastikflasche gefüllt mit warmen Wasser an den Füßen.

12 Juni Kalbarri National Park & Wale Beobachten

Heute morgen machten wir uns früh auf um die morgendliche Pelikanfütterung zu sehen aber leider schien es als würde Sie ausfallen….

Als wir zurück zum Campingplatz fuhren entschieden wir uns dazu mit unseren Australischen Nachbar Campern in den National Park zu fahren und dort den großen Loop Trail (8km) zu Wandern.

Wir sahen das Natural Window und 2 wilde Kängurus die mal wieder von uns weghüpften und gingen über Stock und Stein…

Als wir zurück am Parkplatz angekommen waren entschieden wir uns dafür es heute nochmals mit dem schnorchel zu versuchen.

An den Blue Holes angekommen war es wieder einmal viel zu windig und die Wellen viel zu Groß und als wir da so auf das Meer schauten, sahen wir SIE WALE in großen Gruppen schwammen sie über das Meer und versprühten alle 500m Ihre Atemluft gemischt mit Wasser…. Einige zeigten uns ihren Rücken und wir waren völlig beeindruckt. Leider sahen wir am Parkplatz das unser Auto Öl verliert… deswegen ist die Stimmung zur Zeit ein wenig bussy und wir müssen morgen mal in die Werkstatt fahren….. so und jetzt gucken wir im gemeinschafts TV Raum „Charlie und die Schokoladenfabrik“ auf English.

 

13 Juni

So heute sind wir nach Monkey Mia gefahren und haben dort im Delphin Resort auf dem Campingplatz genächtigt. Leider hat unser Auto am Abend ziemlich komische geräusche gemacht, deswegen müssen wir morgen mal nach den Zündkerzen gucken lassen….

Als wir am Abend einen spaziergang am Strand machten kam schon ein Delphin ca bis 3m vor den Strand geschwommen.

14 Juni Monkey Mia Delphine füttern

 

Heute war es dann endlich soweit. Um 7:45 Uhr am morgen trafen sich alle am Strand und wir warteten darauf das die Delphin kamen… nachdem wir dann in das Eiskalte Wasser gehen mussten damit die Tiere wissen das wir da sind durften wir dann nach 20-30 min wieder raus gehen, damit dann 9 Leute ausgesucht wurden die einen Delphin füttern durften.

Und JA Jana durfte einen füttern =)

Danach machten wir uns auf und fuhren nach Denham um dort nach den Zündkerzen schauen zulassen, nur leider haben wir heute Sonntag und wir müssen hier noch mal übernachten damit wir morgen in die Werksatt fahren können.

 

 

15 Juni Werkstatt

Sooooo es sind definitiv die Zündekerzen und die müssen erstmal aus der nächst größeren Stadt Carnarvon (15.000 Einwohner) bestellt werden. Sie dürften aber morgen da sein…

Las wir uns dann an einem anderen campingplatz einbuchten, hatten wir einen eigenen Strandaufgang und zwängten uns dann ca 15 min in unsere Neoprenanzüge um dann nach 5 min im Wasser festzustellen das es eindeutig noch viiiiieeeel zu kalt zum schwimmen ist!

 

16 Juni weiter gehts

Heute sind die Teile gekommen und wurden dann auch sofort eingebaut…. Wir haben in der Zeit mit unseren Longboards touren durch das Industriegebiet des Ortes gedreht…

Und dann kam die Rechnung 500 $ Zündkerzen + -verteilerkasten+ neue Schraube für den Öltank…..

Nach diesem Schock machten wir uns dann auf nach Carnavon dort machten wir ein paar Einkäufe und fuhren tanken und wollten uns dann mal frischen Fisch kaufen aber dann wurden wir von dem Preis erschlagen… sage und schreibe 75 $ das Kg für Fisch.

Also verliesen wir Carnavon ohne frischen Fisch, beschlossen aber demnächst eine Angel zu kaufen ;)

18 Juni  Ankunft in Coral Bay & Exmouth

Nach einer Nacht auf einem Rastplatz, umgeben von wilden Tieren und jeder Menge riesiger Motten fuhren wir weiter nach Coral Bay wo man wirklich super toll schnorcheln konnte und das Wasser hatte ca 20°C also war es sehr zu ertragen.

Und als wir da so am Schnorcheln waren sahen wir wie eine Flosse aus dem Wasser kam und alle Menschen am Strand völlig durchdrehten, den Strand hoch und runter liefen und wieder runter und wieder hoch. Ja und da bist du nun 100-150 m vom Strand entfernt, siehst nur eine Flosse schnell durch das Meer schwimmen und fragst dich: ist das jetzt ein Hai oder nur ein Delphin?? OK Jana hatte tierisch Angst und schwamm zurück und jaaaa es waren nur Delphine und zwar nicht nur einer J

Die Fische hier waren von knall blau und weiß gestreift über grün und schwarz in allen Farben zu sehen. Olle hat sogar einen blauen Seestern gesehen ca 40 cm groß.

Dann gings am Nachmittag auch schon weiter, wir fuhren weiter nach Exmouth und suchten uns einen Campingplatz wo wir nochmals unsere Wäsche waschen konnten, waschen heißt hier im übrigen 30 min bei 30 °C und die wäsche wird nicht sauber sondern nur geruchsfrei J

19 Juni Cape Range National Park Tag 1

Heute wollten wir eigtl in den den national Park Cape Range und dort auch Campen aber leider sind alle Plätze schon belegt und so fuhren wir an den Tourquise Bay um dort ein wenig am Strand zu lümmeln und dann an einen anderen Campingplatz zu fahren der nahe am National Park liegt damit wir morgen früh dann sofort starten können und eventuell einen Campingplatz bekommen und im Yardie Creek eine Wanderung machen können.

20 Juni National Park Tag 2 Yardie Creek

So heute hatten wir richtig Glück und haben den letzten Campingplatz im Nationalpark erobert J

Nach einem schnellen Frühstücvk machten wir uns auf um den Yardie Creek und Mando Mando zu erkunden.

Nach 2 Wandertouren bei denen wir die seltenen schwarzpfoten Kängurus gesehen haben fuhren wir zurück zu unserem  campingplatz und kochten uns was leckeres und genossen einfach mal das da sein und den Sonnenuntergang.

21 Juni National Park Tag 3 & Karijini National Park

Heute morgen haben wir uns aufgemacht um in Tourquise Bay zu schnorcheln und wir haben eine große Schildkröte gesehen und gaaanz viele atemberaubende Fische!

Danach fuhren wir zu unserem alten Campingplatz um dort kurz zu duschen und zu tanken. Als wir nach dem duschen ein paar alten Männern dabei zusahen wie sie ihre Fische ausnahmen und mit Ihnen ins Gespräch kamen, haben sie uns einfachmal ein paar leckere Fischscheiben geschenkt J

Dann machten wir uns auf den Weg und schliefen mal wieder in einer kostenlosen Restarea in der wir uns am Abend erstmal den Fisch und ein paar gekaufte Garnelen mit Kartoffeln asen.

Nachdem wir gesättigt waren setzten wir uns an unser Lagerfeuer und liesen den Tag ausklingen.

22 Juni Ankunft im Karijini National Park

Heute Nacht hat es wieder geregnet… wir machten uns am morgen auf den Weg in den Karijini National Park und kamen am späten Nachmittag dort an.

Das Wetter war auch dort nicht das beste und so klappten wir das zelt auf das es wenigstens ein bisschen trocknete, kochten uns was leckeres zu essen und verkrochen uns in unserem Zelt.

23 Juni Joffrey Gorge

Heute hat es den ganzen morgen geregnet und wir fanden keine Motivation aus dem bett aufzustehen…. Olle genoß eine eiskalte dusche und nach einem kurzen Frühstück lernten wir Boris & Steph kennen zwei Franzosen die einen Kurzen Trip in den National Park machten, wir tranken einen Kaffee und machten usn dann gemeinsam auf zum Joffrey Gorge. Mal wieder über Stock und Stein gewandert erreichten wir einen wunderschönen Wasserfall. Wir genossen die Aussicht und machten unmengen an Fotos und machten usn wieder auf den Rückweg.

Boris hatte erzählt das er für heute Abend einen Tisch im Restaurant reserviert hätte und so beschlossen wir zum aller ersten mal seit wir in Australien angekommen sind, essen zu gehen.

Wir probierten Emu, Känguru und asen im endeffekt ein leckeres Steak J

 

24 Juni Weano Gorge & Hancock Gorge

Nach einem starkem Frühstück fuhren wir mit Boris und Steph zu den beiden Wander- bzw Kletterwegen.

Den ganzen Tag kletterten wir an Felsen vorbei und waren nur einige cm vom Abgrund entfernt.Wir mussten durch Hüfthohes eiskaltes Wasser gehen um den Pool zu erreichen und da wir alle nur lange Hosen anhatten zogen wir uns bis auf die Unterwäsche aus  und machten uns auf den Weg zum Pool wo Olle in Eiskaltes Wasser sprang um die Welt hinter dem kleinen Pool zu erkunden.Der Pool war mal wieder von einem Wasserfall gespeist. Das Wasser war Kristallklar. All die arbeit und der Adrenalinausschuss auf dem Weg dorthin hatte sich gelohnt. Also machten wir uns auf zu dem anderen Pool und krackselten wieder durch die enge Schlucht zurück.

Der Weg zum Hancock war die selbe Schwierigkeitsstufe 5 von 5 der Weg wurde auch Spider Walk genannt weil man nämlich mit Händen und Füßen durch eine Schlucht klettern musste um nicht unten ins Wasser zu fallen… und JAAAAAA es war völlig bekloppt aber Megaaaaa toll als wir da waren! Wieder ein Pool  diesmal etwas kleiner aber wunderschön!

Nach diesem Tag waren wir sehr hungrig und dachten darüber nach was wir gerne essen würden  und wir haben soooooo lust auf Pizza gehabt…. Hier kostet aber eine der billigsten Pizza rund 20 $. Ja jetzt fragt ihr euch bestimmt wie macht man Pizza ohne Backofen ?! wir haben da eine Technik entwickelt J Pfannenpizza… erstmal haben wir den Teig gemacht nach langem warten war die Hefe aufgegangen und wir leckten den Teig in die Pfanne um Ihn von beiden Seiten anzubraten… danach holten wir den Teig wieder herraus und belegten die Pizza. So und jetzt kommt der Clou an der Sachen wir legten die Pizza mit der Seite des Käses in die Pfanne und es war vorzüglich! Immer wieder J das war nicht unsere letzte Pfannenpizza!!!

 

25 Juni Dales Gorge & Fortescue Falls

Heute gingen wir zu dem Circular Pool und den Fortescue Falls. Diese Landschaft das könnt Ihr euch nicht vorstellen die Wände wo Steine abgebrochen sind mit Wurzeln und Moss bestückt. Jede pflanze will dort wachsen der einzige Platz an dem Wasser ist.

Das Wasser an den Fortescuefalls soll das wärmste sein, also packten wir uns in unsere Badesachen und machten uns auf den klitschigen Steinen auf den Weg zum Pool.

Es war sooooo kalt (Jana) Olle wollte einfach nur reinspringen damit wir ein Foto unter dem Wasserfall machen können.

Nach 10 min hin und her sprangen wir für 10 sec ins Wasser um einfach nur sagen zu können wir wären drinne gewesen (Jana). Olle hätte natürlich noch länger ausgehalten aber wenn das Wasser so kalt ist das ihr eure Gänsehaut auf den Beinen spürt, weil es brennt, dann muss ich da nicht unbedingt lange drinnen bleiben….Nachdem wir uns dann von der warmen Mittagssonne haben trocknen lassen machten wir uns auf den Weg zum Campingplatz, packten unsere Sachen um zum Visitor Center zu fahren, um dort eine warme Dusche für $ 2 zu genießen.  Danach gab es Abendessen und wir gingen schlafen.

26 Juni Karijini National Park- Port Hedland

Heute machten wir uns nach einem gemütlichen Frühstück auf nach Port Hedland eine Industriestadt die nur für den In- & Export der Minen in der Umgebung gebaut wurde.

Auf dem Weg dorthin sahen wir mal wieder viele tote Tiere unter anderem Kühe die durch den verwesungsprozess so aufgedunsen waren das sie wahrscheinlich bei der kleinsten berührung explodieren würden....

Als wir am Abend ankamen hatten wir Glück noch einen Campingplatz zu bekommen wo es uns auch erlaubt wurde den TV Raum bis 2 Uhr nachts zu benutzen um unserer Deutschen Fußballmannschaft die Daumen zu drücken.

27 Juni Port Hedland- Broome

Heute morgen fuhren wir kurz ins Visitor Center um uns zu erkundigen was wir hier machen können und wie es mit Jobs aussieht. Leider beides sehr Mau, deswegen machten wir uns auf in Richtung Broome auf Highway 1 nach 390 km machten wir in einer Rest Area halt und schlugen unser Zelt auf.

28 Juni Ankunft in Broome

Heute wollen wir die restlichen 300 km bis Broome fahren. Die Nacht war nicht sooo dolle um 1 Uhr holte Olle die Ohropax aus dem Auto. Der Wind das kleine A-loch raubte uns schon öfters den schlaf den bei starkem Wind klappert der Regenschutz unseres Dachzeltes soooo laut das wir einfach nicht schlafen können….

04 Juli  Broome

In den letzten Tagen haben wir so einiges gemacht, wir haben den Sonnenuntergang vom Leuchtturm genossen. Waren im Baumarkt um uns neue Kisten für unser Auto zu kaufen weil das ordnungssystem nicht das beste war.

Wir haben uns neue dickere Reifen draufziehen lassen weil wir mit unseren Reifen keinen Sand befahren konnten.

Immomment suchen wir nach netten Menschen die mit uns die Gibb River Road richtung Darwin fahren wollen um mit uns den Sprit zu teilen der uns langsam aber sicher unser erspartes auffrisst....

Heute Abend werden wir natürlich auch das Deutschland - Frankfreich spiel schauen und es wird bestimmt sehr interressant denn hier sind zu 45 % deutsche Backpacker & zu 45 % Französische Backpacker.... mal sehen wer gewinnt.... Ja und morgen wollen wir uns auf zu Cap Leveque machen das ist die Landspitze von Broome die für die perlenzucht bekannt ist.... und es ist wohl eins der schönsten fleckchen Erde in der Umgebung.

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© Olle Schneider